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<pre>Die rote Laterne des Tabellenletzten wäre jedoch kein gutes Argument für eine Daueranstellung. Daher werden Trainer und Spieler alles daran setzen, mit einem Sieg gegen den aktuellen Vizemeister den letzten Platz loszuwerden. Angesichts der Heimschwäche ein schwieriges Unterfangen.  <p> Mit 22 Zählern aus 18 Spielen hält der selbsternannte Karnevals-Verein auf dem 10. Tabellenplatz. Bedeutet: 9 Punkte Rückstand auf Hoffenheim, 8 auf Rang 6 und damit die Europa League.  <p>  Selbiges gilt auch für die Stuttgarter Offensivspieler, wenngleich vier torlose Bundesligaspiele freilich ihren mentalen Tribut zollen. <p> Während die TSG mithilfe einer Serie von neun Liga-Spielen ohne Niederlage wieder um die Champions League mitmischt, geht es für den VfB plötzlich um eine Teilnahme an der Europa League. <p>  Viel eher gehen wir davon aus, dass sicherlich schäumende Schalker dann endlich in die Erfolgsspur zurückfinden und ihrerseits den ersten Saisonsieg landen!  </pre>


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<pre>Bis zur 90. Minute führten die Kölner sogar mit 1:0 und der dritte Heimsieg in Folge über den BVB war zum Greifen nahe.  <p> Weil etliche PR-Termine, Reisestrapazen und das herausfordernde Klima ein unwirtliches Gebräu ergaben, tröstete letztlich nur der Sieg gegen den FC Chelsea über die Niederlagen gegen den FC Arsenal, Milan und Inter hinweg.  <p>  Mit nur vier Punkten aus den ersten fünf Partien hatte sich Bayer im Frühherbst zunächst einmal im untersten Tabellendrittel eingerichtet, bevor die Mannschaft im Zuge der langen Erfolgssträhne ihre ausschweifende Klettertour begann. <p> Schließlich waren sowohl dem 0:1 als auch dem 0:2 schwerwiegende Fehler der Schalker Defensive, die nun schon das 1Bundesliga-Spiel in Folge zumindest eine Gegentreffer zuließ, vorausgegangen. <p>  Infolge des abermals aufflammenden Interesses der Münchner Bayern gibt es zugleich aber auch neuerliche personelle Verluste zu beklagen; die schon im letzten Sommer verpflichteten Rudy und Süle hatten den Hunger des deutschen Rekordmeisters offenbar noch immer nicht gestillt.  </pre> 


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<pre> Dass sich die beiden Duellanten tabellarisch nahezu auf den Füßen stehen, ist für die Gastgeber kein Ruhmesblatt; schließlich wurden die Freiburger bis vor kurzem in der tiefroten Zone geortet, während sich die TSG insgeheim noch immer nach einem zweiten europäischen Versuch verzehrt.  <p> Ein Pflichtsieg gegen die Geißböcke könnte bestenfalls sogar noch einmal einen königlichen Startplatz auf die Agenda rücken lassen: Bei den unmittelbar folgenden Gastspielen in Frankfurt und Leipzig hätte es die TSG selbst in der Hand, das aktuelle Tabellenbild auf den Kopf zu stellen.  <p>  Da er auch seinen letzten fünf Spielen bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem Hamburger SV, sieglos blieb, wartete Labbadia schon zehn Liga-Spiele auf einen vollen Erfolg – das war die persönlich längste Durststrecke seiner Trainerkarriere. <p>  Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss! Dies trifft in der Bundesliga zumindest auf den Samstag zu, wenn in der Abendpartie (18:30 Uhr) der Knaller des 1Spieltages angepfiffen wird. Der FC Schalke 04 empfängt den FC Bayern München und hofft ausgerechnet gegen den Rekordmeister auf ein Ende des Negativlaufs. <p>  Zuletzt musste sich das Team von Weinzierl mit einem 0:0 gegen den FC Köln begnügen. Dabei blieben die Augsburger zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Werders Stürmer Max Kruse ist davon überzeugt, dass dies gelingen wird: „Wenn wir in den nächsten Wochen diese Leistung von heute auf den Platz bringen, haben wir mit dem Abstieg bald nichts mehr zu tun.“  <p> Vor allem der VfL Wolfsburg ist gegen seinen ehemaligen Trainer gefordert. Die Niedersachsen haben zwar aus den ersten drei Partien der noch jungen Bundesliga-Saison sieben Punkte erobern können, doch zuletzt geriet Sand ins Getriebe der Elf von Bruno Labbadia.   <p> Am 2Spieltag treffen sie sogar aufeinander und es ist für beide eine enorm wichtige Partie. <p>  Es wäre auch überaus vermessen nach einem knappen Drittel der Saison als Aufsteiger mehr als den Ligaverbleib anvisieren zu wollen.  <p> Bei allem natürlich gebotenen Respekt scheint sich der BVB derzeit aber nicht als ein übermächtiger Besucher anzukündigen; in München (0:6) sowie in Gelsenkirchen (0:2) hatten auch die Westfalen zuletzt äußerst unerfreuliche Stunden in der Fremde verlebt.  </pre>


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<pre> Infolge von vier sieglosen Pflichtspielen hat sich der bereits rund um den Jahreswechsel zu beklagende Abwärtstrend zuletzt noch einmal massiv beschleunigt.  <p> Hoffenheim liegt in der Tabelle auf Rang 4 und wäre Stand jetzt in der „Königsklasse“ dabei. Stuttgart fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Rang 6 und damit auf den „kleinen Europapokal“.  <p>  Ist es angesichts solcher Ausfälle ganz selbstverständlich, dass Schalke derzeit nicht in der allerersten Reihe kickt, greift es zugleich doch aber auch zu kurz, die fortwährenden Schwierigkeiten allein auf das Verletzungspech zurückzuführen. <p>  Doch wenngleich es natürlich nicht schaden kann, dass kickende Personal zu etwas mehr Engagement anzuhalten, dürften nun gegen die offensivstarken Fohlen wieder vielmehr die spielerischen Defizite im Blickpunkt stehen.  <p> Obwohl zwanzig Schüsse und damit mehr als in jedem anderen Saisonspiel auf den gegnerischen Kasten abgefeuert wurden, wollte nur ein mickriges Törchen gelingen. Besonders ärgerlich: Neben zahlreichen Hochkarätern ließen die Schanzer selbst einen Elfmeter ungenutzt.  </pre>


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